Anthroposophische Gesellschaft
Ludwig-Uhland-Zweig Tübingen

Aktuell im Kulturforum


mit Magda Sommer, Tübingen

Jeden Mittwoch 16.30 – 17.30h, Tü., Wächterstr. 36

Beginn: 15., ferner  22. u. 29. Januar;  5.,  12., u. 19. Februar; ...

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Montag, 3. Februar, 20.15 Uhr, Wächterstraße 36

Dr. Dietrich Schlodder, Tübingen

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Montag, 17. Februar, 20.15 Uhr, Wächterst. 36

Dr. Johannes Wirz, Dornach

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Filmabende

Im Rudolf-Steiner-Haus werden von September bis April Filmabende angeboten zu Biographie und Wirken von Rudolf Steiner, zur Anthroposophie und ihrer Anwendung in der Lebenspraxis sowie zu aktuellen Zeitfragen.

Im Anschluß ist ein offenes Gespräch über die Inhalte bzw. andere interessierende Fragen möglich.

Die Abende beginnen jeweils donnerstags um 20.°° Uhr. Der Eintritt ist frei.

Donnerstag, 23.Januar, 20°° Uhr:

"Zwischen Himmel und Erde - Anthroposophie heute"

In Interviews blicken aktive Menschen auf ihr Verständnis von Anthroposophie und ihre (auch kritischen) Erfahrungen mit ihr. Dem Dokumentarfilm von Christian Labhart ‟gelingt ein differenziertes Bild der gegenwärtigen Anthroposophie, das weder verherrlichend noch polemisierend ist.“ (Basler Zeitung)

Donnerstag, 13. Februar, 20°° Uhr:

"The Oil Crash"

Ein Dokumentarfilm über Geschichte und die - möglicherweise recht kurze - Zukunft des Rohstoffs Erdöl. "Ein Weckruf für Politiker und Energieverbraucher zu einer der brennendsten Fragen unserer Zeit" (filmblog.ch) von Basil Felpke und Ray McCormack.

Donnerstag, 12. März:

"Das kreative Universum - Naturwissenschaft und Spiritualität im Dialog"

Für diesen Dokumentarfilm befragte Rüdiger Sünner einige der interessantesten Querdenker der Naturwissenschaft (Hans-Peter Dürr, Wolfgang Schad, Rupert Sheldrake, Arthur Zajonc u.a.), ob und wie ein Brückenbau zwischen ihren Disziplinen und den spirituellen Fragen möglich ist, die für immer mehr Menschen von Bedeutung sind.

Donnerstag, 23. April, 20°° Uhr:

"Code of Survival - Die Geschichte vom Ende der Gentechnik"

Der preisgekrönte Dokumentarfilm von Bertram Verhaag stellt der industriellen Landwirtschaft mit Gentechnik und Chemie (z.B. Glyphosat) praktische Beispiele gegenüber, die langfristig und erfolgreich eine Pflege der Natur und eine gesunde Ernährung der Menschheit sichern können.