Anthroposophische Gesellschaft
Ludwig-Uhland-Zweig Tübingen

Albert Schweitzers „Ehrfurcht vor dem Leben“ und Anthroposophie

Rüstzeug für zukunftsfähiges Denken und Handeln?

 

Montag, 6. Dezember, 20.15 h, Wächterstraße 36

Dr. Dietrich Schlodder, Tübingen

 

Wir leiden nicht nur spürbar und zunehmend unter der Klimakrise, wir sind mit unserem technokratisch ge-prägten Denken, unserem egozentrischen Handeln – ob im privaten, politischen oder wirtschaftlichen Bereich – auch der maßgebliche Urheber. Was können wir zur Heilung der Fieberkrankheit unserer Erde tun? Ein-zelne Maßnahmen reichen nicht, solange wir nicht unsere grundsätzliche Einstellung zu „Mutter Erde“ und allem Leben auf ihr ändern. Zwei Persönlichkeiten des vorigen Jahrhunderts, ideell und freundschaftlich ver-bunden, könnten uns das nötige Rüstzeug hierfür ge-ben: Albert Schweitzer und Rudolf Steiner. Der Vortrag möchte Gemeinsames und sich Ergänzendes im Werk beider aufzeigen und in Beziehung zu den existentiellen Fragen unserer Zeit setzen.

Dr. Dietrich Schlodder ist anthroposophischer Arzt und befasst sich auch mit ökologischen, philosophischen und religiösen Fragen.

 

 

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