Anthroposophische Gesellschaft
Ludwig-Uhland-Zweig Tübingen

Unsere gegenwärtige Sinn-Krise: Aufbruch zu einem lebendigen Denken

Montag, 11. Oktober, 20.15 Uhr, Wächterstraße 36

Jan Albert Rispens, Techelsberg bei Klagenfurt

 

Die ökologische und soziale Frage berühren uns heute existentiell. Beiden liegt zugrunde, dass sich der mo-derne Mensch als abgetrennt von seiner Umwelt – der Natur und den Mitmenschen – erlebt. “Goetheanis-mus“, die von Goethe entwickelte Methode der Natur-erkenntnis, kann zur Überwindung dieser Entfremdung und zu einer Wesensbegegnung zwischen Ich und Au-ßenwelt führen. – Anhand der konkreten Frage „Was ist ein Baum?“ wollen wir diesen Erkenntnisweg be-schreiten und damit neue Fähigkeiten einüben, die die gegenwärtigen Krisen von uns fordern.

Jan Albert Rispens ist Biologe, Mitarbeiter der Natur-wissenschaftlichen Sektion am Goetheanum und Autor des Buches „Bäume verstehen lernen“.

Aktuell im Kulturforum


Montag, 25. Okt., 20.15 Uhr, Wächterstr. 36

Rainer Rappmann, Achberg

 

Joseph Beuys hatte ein existenzielles Verhältnis zur Natur. Er war intensiv...

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Montag, 8. November, 20.15 h, Wächterstraße 36

Johannes Wirz,  Dornach

 

Die geistigen und kulturgeschichtlichen Ursprünge der Beziehung von Mensch...

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Montag, 22. Nov., 20.15 Uhr, Wächterstraße 36

Manfred Kränzler, Rosenfeld

 

Mit dem sogenannten „Landwirtschaftlichen Kurs“ hat Rudolf Steiner...

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